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Regatta Lübeck 2017

Endlich war es soweit. Die erste Regatta der Saison fand wie immer in Lübeck auf der Wakenitz statt. Voller Vorfreude haben wir uns am Freitag, den 28. April um 15:00 Uhr am RRV getroffen.
Gegen 17:00 Uhr sind wir auf dem Regattagelände angekommen, haben die Boote aufgeriggert und den Pavillon aufgebaut.
Anschließend haben wir gemeinsam Abendbrot gegessen. Danach sind wir zur Sporthalle gefahren und haben unser Nachtlager eingerichtet.
Am Samstag mussten wir früh raus, aufstehen war für 5:00 Uhr angesagt. Als erstes waren die Langstreckenrennen über 3000m.
Bei den Jungen 2×13/14 J. LG erreichten Klaus und Moritz und bei den  Jungen 2×12/13 J. Robin und Louis jeweils den 2ten Platz.
Nele und Josi erruderten sich bei den Mädchen 2×13/14 J. LG den 3ten Rang.
Jessi und Laura gingen bei den SF 2xA  über 1000m an den Start und kamen als erstes ins Ziel.
Jannik und Lorenz (Lgw. JM 2xB III) hatten Pech bei den 1000m, ihnen ist ein Skull gebrochen.
Über 1000m startete Lorenz (Lgw. JM 1xB III) auch im Einer und kam als 4ter ins Ziel.
Louis und Robin (Jung x13 J.) starteten bei den Jungen über 500m im Einer, sie erzielten den 3ten und 5ten Platz. Nele und Josi (Mäd 1×14 J. LG)  gingen bei den Mädchen im Einer über die 500m an den Start.
Nele wurde 2te und Josi 4te.
Das letzte Rennen am Samstag hatten Mattis und Klaus (Jung 2×13/14 J. LG) über 500m, sie belegten den 2ten Platz.
Vom Regattagelände sind wir direkt zur Pizzeria Trattoria Lara gefahren und haben lecker zu Abend gegessen. Danach ging es zur Sporthalle. Nach dem langen Tag wollten wir nur noch ins Bett.
Am Sonntag ging es wieder früh los, die Taschen mussten ja auch gepackt werden.
Als erstes gingen Jessi und Laura (SF 2xA) über 1000m an den Start und holten sich den 2ten Platz.
Lorenz und Jannik (Lgw. JM 2xB III), Klaus und Moritz (Jung 2×13/14 J. LG) und Louis und Robin (2x 12/13 J.) starteten auch im Zweier über 1000m.
Klaus und Moritz kamen in ihrem Rennen als erste ins Ziel, die beiden anderen Boote holten sich in ihren Läufen  den vierten und zweiten Platz.


Serafina und Lorenz hatten jeweils noch ein Rennen über die 1000m.
Serafina konnte ihr Rennen gewinnen und Lorenz wurde 4ter.


Zum Abschluss der Regatta in Lübeck startete noch ein Vierer (Jung/Mäd 4x 13/14 J.).
Josi, Mattis, Nele, Klaus und St. Leif kamen als Dritte ins Ziel.
Nach dem letzten Rennen haben wir uns auf den Weg nach Rendsburg gemacht, wo wir gegen 18:00 Uhr angekommen sind.
Abschließend haben wir ein tolles und erfolgreiches Wochenende in Lübeck gehabt.
Verfasser: Klaus Greve und Robin Vollstedt

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Wanderfahrt auf der Treene am 13.Mai 2017

In diesem Jahr organisierte Vincenz den Ausflug, er zeigte uns sein altes Ruderrevier, die idyllische Treene von Hollingstedt nach Friedrichstadt.
Nachdem wir am Freitagabend die Boote auf den Hänger verladen hatten, konnte die Fahrt am Sonnabendmorgen bei Sonne – stressfrei und mit viel guter Laune im Gepäck – Richtung Hollingstedt starten.
An der wildromantischen Kanu-Einsetzstelle in Hollingstedt wurden die Boote klar gemacht und ins Wasser gelassen.


Bedingt durch einen fehlenden Steg und den sumpfigen Boden, standen wir beim Einsteigen knöchelhoch im Matsch und erlebten schon zu Beginn diese Fahrt mit allen Sinnen.
Die Strömung der Treene machte das Rudern leicht – sanft und malerisch zogen die saftig grünen Wiesen an uns vorbei. Stolze Reiher begleiteten uns eine Weile, die Schafe blökten und wunderten sich über diese merkwürdigen Wesen auf dem Wasser. Jungbullen liefen ans Ufer und wollten uns scheinbar verjagen.


Nach ca. 15km bei Holzkate/ Süderhöft unterbrachen wir die Fahrt an der Nato-Brücke für eine kurze Pause und Stärkung des Körpers mit Fingerfood.


Dunkle Wolken zogen auf, es grummelte in der Ferne und die stechende Sonne ließ nichts Gutes erahnen. Da hieß es schnell einpacken, die Boote beladen, Steuerleute auswechseln und weiter ging es die letzten 15 km Richtung Friedrichstadt.
Die Treene wird hier etwas breiter, und so konnten die beiden Boote für eine Weile nebeneinander herfahren. Um die Strecke abzukürzen, wetteiferten die Steuerleute um den schnellsten Weg – Steuermann war hier vor Steuerfrau der deutliche Gewinner.
Das Gewitter wurde stärker und kam bedrohlich nah. Geschickt wie wir Ruderer aber nun einmal sind, gelang es uns, die Gewitterfront einmal links, einmal rechts zu umfahren. War das Gewitter mal direkt hinter uns und wollte einen Angriff von dort aus starten, fuhren wir schneller und schneller.
Die Natur zeigte sich jetzt in einem ganz besonders schönen Licht. Schwarze Wolken, das strahlende Gelb des Rapses und die Sonne, die es hier und da schaffte, kurz hervorzugucken …


Kurz vor Schwabstedt fielen die ersten Regentropfen. Der Duft des Rapses wurde immer intensiver, bei geschlossenen Augen fühlte man sich fast wie in einem riesigen Honigtopf.
Weiter ging es flussabwärts, hier und da sahen wir die ersten Häuser am Ufer stehen, Friedrichstadt nahte. Der leichte Regen begleitete uns bis zum Schluss, dem Gewitter aber waren wir weiterhin Kilometer um Kilometer durch einen gekonnten Slalom erfolgreich davon gerudert.
Nach dem Anlegen am Bootshaus der Friedrichstädter Rudergesellschaft wurden die Boote auf den Hänger verladen, die Autos aus Hollingstedt geholt und die Reise ging zurück zum RRV.
Hier putzten und wienerten wir die verdreckten Boote, die gute Laune ging auch dabei nicht verloren.

Danke Vincenz für die tolle Organisation und das Teilen (d)eines wunderschönen Ruderreviers!
Danke Jörg für das umsichtige Ziehen des Bootshängers!
Danke an Herrn Dinkhauser für das Bereitstellen seines Fahrzeuges!

Und danke an alle Mitruderer, die diese Fahrt mit tollem Arbeitseinsatz, hervorragender Planung und bester Laune, zu einem ganz besonderen und unvergesslichen Erlebnis haben werden lassen.

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Traditionelles Anrudern am 1. Mai

Bei strahlendem Sonnenschein fanden sich am Montagmorgen unsere Ruderer zum offiziellen Anrudern am Bootshaus ein.
Nach dem Einteilen der Mannschaften und dem Klarmachen der Boote versammelten sich gemeinsam mit der Ruderriege des Helene-Lange-Gymnasiums und des RPRCs über 20 Boote auf der – bedingt durch den starken Ostwind – sehr unruhigen Eider.


Nach einer kurzen Ansprache mit sportlichen Wünschen für eine erfolgreiche Rudersaison und dem alten Sportgruß, dem dreifachen „Hipp hipp hurra“, starteten die Boote in Richtung Borgstedt-Brücke und Eisenbahnhochbrücke.
Der unruhige Wellengang forderte das ganze Können der Ruderer, dabei stand die Sicherheit immer an erster Stelle.
Zum Abschluss stärkten sich unter freiem Himmel die Ruderer bei heißen Würstchen und leckeren Salaten.Herzlichen Dank an die fleißigen Essensspender und ein besonderes Lob an unseren Wirtschaftswart Olli, der es immer wieder versteht, uns zu verwöhnen.

Danke an alle Ruderfreunde, die für den reibungslosen Ablauf und die tolle Stimmung gesorgt haben.

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Stromabwärts auf der Treene

Liebe Vereinsmitglieder,
nach dem Erfolg der Tagesfahrt auf der Untereider zum Vereinsgeburtstag im letzten Jahr möchte ich Euch dieses Jahr am 13.05. die Möglichkeit bieten mein altes Ruderrevier auf der Treene kennenzulernen.

Dafür wird es von Hollingstedt nach Friedrichstadt (ca. 30 km) gehen. Zur Stärkung wird es  einem Zwischenstopp auf halber Strecke (Holzkate/Süderhöft) geben. Durch die in der Regel vorhandene Strömung auf Höhe Hollingstedt verfliegen die ersten (Kilo-)Meter wie im Schlaf.

Für eine etwas genauere Beschreibung könnt Ihr unter http://www.rish.de/gewaesser/treene/ weitere Informationen finden.

Wer mitfahren möchte oder daran interessiert ist, meldet sich bitte bei mir per Email.

Euer Beitragswart Vincenz

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Der Winter ist vorbei

Liebe Freunde des Rudersports,
heute war der letzte Mittwoch vor der Sommerzeit.
Das heißt, es geht ab Mittwoch den 29.03. wieder los. Um 18:00 Uhr treffen ab aufs Wasser.

Für interessierte Neulinge geht ab den 03.05. der Schnupperkurs 2017 los. Weitere Details zu dem Schnupperkurs werden demnächst veröffentlicht.

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Wintercamp Kappeln 2017

Freitag den 03.02.2017:

Wir sind so gegen 17 Uhr in Kappeln angekommen. Wir haben uns in den Klassenzimmern eingerichtet und abends sind wir noch in die Sporthalle gegangen. Danach haben noch Abendbrot gegessen, waren dann ziemlich müde und sind ins Bett gefallen.

Verfasser: Moritz Klingfurt

Samstag, den 04.02.2017   „Die Talentiade“                          

Nachdem wir aufgestanden waren, gab es Frühstück.

Nachdem wir alle gefrühstückt hatten, machten wir uns für die Halle fertig. Des Weiteren wurden die Gruppen aufgerufen, in die man am Freitag eingeteilt wurde. Michi informierte jede Gruppe,  wo sie anfängt. In der Halle waren schon verschiedene Stationen aufgebaut (Ergo fahren, Seilspringen, …). Wir mussten uns erst einmal warm machen, in dem wir im Kreis durch die Halle liefen. Danach gingen wir in den Gruppen zur uns gesagten Station. Wir beendeten diese Station und gingen zur nächsten. Gegen Mittag waren wir in der Halle fürs Erste fertig und gingen in unsere Zimmer. Nach kurzer Zeit gab es dann Mittagessen, es wurde gesagt, welche Gruppe mit dem 3000 Meter Lauf anfängt, und welche mit Medizinballweitwurf beginnt. Nachdem wir mit den beiden Aufgaben fertig waren, hatten wir ein bisschen Zeit um uns davon zu erholen. Nach einiger Zeit versammelten wir uns im Essraum und es wurde ein Vortrag über Rudern in Schleswig-Holstein gehalten. Nachdem dieser Vortrag fertig war, gab es Abendessen. Nach dem Essen gab es dann die Siegerehrung. Leider schaffte es keiner von uns auf die ersten drei Plätze. Dann wurde auf der Leinwand ein Film gezeigt. Nachdem der Film fertig war, gingen wir in die Zimmer und machten uns fertig zum Schlafen. Einige blieben noch wach, andere schliefen sofort ein.

Verfasser: Louis Stephansky 

Sonntag den 05.02.2017:

Morgens wurden wir um halb 8 aus dem Bett geschmissen. Danach haben wir gefrühstückt. Dann hatten wir ein Turnier, das aus Schlappen-Hockey, Hockey und Fußball bestand. 3 von uns aus dem RRV sind jeweils 1 und 2 geworden. Danach mussten wir unsere Sachen packen und die Klassenräume wieder aufräumen. Nach einer kurzen Siegerehrung  sind wir nach Hause gefahren.

Verfasser: Moritz Klingfurt

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Ergo-Cup Lübeck 2017

Bei den 17. Norddeutschen Indoor Rowing Meisterschaften wurden vom Rendsburger Ruderverein generell gute Leistungen erbracht.

 Bei den Mädchen konnte sich Josi den 1ten Platz sichern.

Ebenfalls schaffte Moritz dies. Matthias wurde im selben Rennen 4ter.

Fynn konnte mit einem 4ten Platz sehr zufrieden sein.

Nele belegte den 5ten Platz.

Louis und Robin belegten im selben Rennen den 6ten und 7ten Platz.

Mattis erfuhr den 2ten Platz.

 

Auch bei den Junioren wurden gute Ergebnisse erzielt.

Judith errang den 5ten Platz.

Hanna wurde 2te.

Rasmus belegte den 19ten Platz.

Lorenz erreichte in seinem Rennen den 24 Platz. 

Bei den Frauen sicherte sich Laura den 1ten  Platz. 

Verfasser: Mattis Dietrich

 

Anmerkung:

Es war sehr erfreulich, dass alle Teilnehmer aus der Kindergruppe ihre Ergobestzeiten unterbieten konnten.

Jessi

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Grünkohlessen mit Überraschung


Am 25.11. war es auch dieses Jahr wieder soweit. Am letzten Freitag im November hieß es Grünkohl satt für die, die gekommen waren und das waren so viele wie lange nicht mehr. Dabei waren auch Vertreter aus Wirtschaft und Politik.

So vielzählig wie die Gäste waren in diesem Jahr auch die Programmpunkte. Neben Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft für Gunda Reimers (25 Jahre), Peter Albrechtsen (40 Jahre) und Jens Conrad Jessen (50 Jahre) . Gab es auch eine besondere Würdigung für Erik Greve, Hans Christian Lütje und Hanna Winter für ihre Leistungen bei den deutschen Jugendmeisterschaften. Nicht zu kurz kamen auch unsere Nachwuchsruderer in den Altersklassen 14 Jahre und jünger.

 

Ein Akt in drei Teilen wurde unserem Top Sportler Lauritz Schoof zu Ehren. Neben den offensichtlich zu erwartenden Ehrungen für seine herausragende Leistung zum Erringen der olympischen Goldmedaille im Männerdoppelvierer, gab es noch zwei unvorhergesehene Punkte.
Lauritz wurde durch eine geschickt im Vorfeld organisierte Abstimmung der Vereinsmitglieder zum  Ehrenmitglied ernannt.
Darüber hinaus gab es zu seinen Ehren erstmalig in unserer Vereinsgeschichte eine Bootstaufe mit dem Namen eines noch aktiven Rennruderers. Natürlich heißt es nun Lauritz Schoof.

Ganz großer Dank gilt unserem Organisationsteam für die Dekoration, den sehr reibungslosen Ablauf und die Ermöglichung des Überraschungsmoments eines Boots im Rittersaal.