Monthly archives of “Mai 2017

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Bremer Ruderregatta

Samstag, 06.Mai 2017
Am ersten Tag der Regatta Bremen sind folgende Ruderer gefahren:
Robin (Marille), Louis (Reiher), Serafina (Pro Talent), Lorenz (Reiher),Nele (Nordlicht)
Außerdem sind noch folgende 2er gefahren:
Laura+Jessi (Lauritz Schoof/Karlchen), Jannik+Lorenz(Küstennebel)

Es war ein warmes Mai-Wochenende, doch leider gab es keine Medaillen.
Man konnte sich die ganze Strecke entlang bewegen von dem 1500 Meter-Start bis zum Langstrecken-Start. Der ganze Weg war asphaltiert,  dies sah ein Ruderer als eine gute Gelegenheit; um mit seinem Pennyboard zu den einzelnen Rennen zu fahren, leider stürzte er bei einer Fahrt und verletzte sich am Knie. Somit konnte er sein Langstrecken-Rennen nicht fahren und musste am Sonntag auf der Bank sitzen. Als die Ruderer in ihrer Unterkunft ankamen, legten sie sich in ihre Schlafsäcke und schliefen sich für den nächsten Tag aus.
Verfasser: Lorenz Poerschke

Sonntag, 07. Mai 2017
Am Sonntagmorgen sind wir nach einer kurzen Nacht von Jessi geweckt worden. Einige von uns hatten ihre Rennen schon sehr früh. Zum Glück hatten wir tagsüber ein Bombenwetter mit fast 20º C, zum Abend wurde es dann etwas kühler.
Lorenz und ich haben noch einige Trainingseinheiten absolviert, weil wir uns mit dem Albanosystem vertraut machen mussten.
Zwei Rennen im „Küstennebel“ haben Lorenz und ich am Sonntag bestritten.  Das erste am Vormittag JM 2x B III LG und das zweite am frühen Nachmittag JM 2x B I LG. Als LG Junioren mussten wir sowohl Samstag als auch Sonntag auf die Waage.
Auf dem großen Spielplatz haben wir einen Teil unserer Freizeit verbracht. Am Samstag wie auch am Sonntag wurden zufriedenstellende Leistungen errudert.


Verfasser: Jannik Nätebusch

 

 

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Regatta Lübeck 2017

Endlich war es soweit. Die erste Regatta der Saison fand wie immer in Lübeck auf der Wakenitz statt. Voller Vorfreude haben wir uns am Freitag, den 28. April um 15:00 Uhr am RRV getroffen.
Gegen 17:00 Uhr sind wir auf dem Regattagelände angekommen, haben die Boote aufgeriggert und den Pavillon aufgebaut.
Anschließend haben wir gemeinsam Abendbrot gegessen. Danach sind wir zur Sporthalle gefahren und haben unser Nachtlager eingerichtet.
Am Samstag mussten wir früh raus, aufstehen war für 5:00 Uhr angesagt. Als erstes waren die Langstreckenrennen über 3000m.
Bei den Jungen 2×13/14 J. LG erreichten Klaus und Moritz und bei den  Jungen 2×12/13 J. Robin und Louis jeweils den 2ten Platz.
Nele und Josi erruderten sich bei den Mädchen 2×13/14 J. LG den 3ten Rang.
Jessi und Laura gingen bei den SF 2xA  über 1000m an den Start und kamen als erstes ins Ziel.
Jannik und Lorenz (Lgw. JM 2xB III) hatten Pech bei den 1000m, ihnen ist ein Skull gebrochen.
Über 1000m startete Lorenz (Lgw. JM 1xB III) auch im Einer und kam als 4ter ins Ziel.
Louis und Robin (Jung x13 J.) starteten bei den Jungen über 500m im Einer, sie erzielten den 3ten und 5ten Platz. Nele und Josi (Mäd 1×14 J. LG)  gingen bei den Mädchen im Einer über die 500m an den Start.
Nele wurde 2te und Josi 4te.
Das letzte Rennen am Samstag hatten Mattis und Klaus (Jung 2×13/14 J. LG) über 500m, sie belegten den 2ten Platz.
Vom Regattagelände sind wir direkt zur Pizzeria Trattoria Lara gefahren und haben lecker zu Abend gegessen. Danach ging es zur Sporthalle. Nach dem langen Tag wollten wir nur noch ins Bett.
Am Sonntag ging es wieder früh los, die Taschen mussten ja auch gepackt werden.
Als erstes gingen Jessi und Laura (SF 2xA) über 1000m an den Start und holten sich den 2ten Platz.
Lorenz und Jannik (Lgw. JM 2xB III), Klaus und Moritz (Jung 2×13/14 J. LG) und Louis und Robin (2x 12/13 J.) starteten auch im Zweier über 1000m.
Klaus und Moritz kamen in ihrem Rennen als erste ins Ziel, die beiden anderen Boote holten sich in ihren Läufen  den vierten und zweiten Platz.


Serafina und Lorenz hatten jeweils noch ein Rennen über die 1000m.
Serafina konnte ihr Rennen gewinnen und Lorenz wurde 4ter.


Zum Abschluss der Regatta in Lübeck startete noch ein Vierer (Jung/Mäd 4x 13/14 J.).
Josi, Mattis, Nele, Klaus und St. Leif kamen als Dritte ins Ziel.
Nach dem letzten Rennen haben wir uns auf den Weg nach Rendsburg gemacht, wo wir gegen 18:00 Uhr angekommen sind.
Abschließend haben wir ein tolles und erfolgreiches Wochenende in Lübeck gehabt.
Verfasser: Klaus Greve und Robin Vollstedt

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Wanderfahrt auf der Treene am 13.Mai 2017

In diesem Jahr organisierte Vincenz den Ausflug, er zeigte uns sein altes Ruderrevier, die idyllische Treene von Hollingstedt nach Friedrichstadt.
Nachdem wir am Freitagabend die Boote auf den Hänger verladen hatten, konnte die Fahrt am Sonnabendmorgen bei Sonne – stressfrei und mit viel guter Laune im Gepäck – Richtung Hollingstedt starten.
An der wildromantischen Kanu-Einsetzstelle in Hollingstedt wurden die Boote klar gemacht und ins Wasser gelassen.


Bedingt durch einen fehlenden Steg und den sumpfigen Boden, standen wir beim Einsteigen knöchelhoch im Matsch und erlebten schon zu Beginn diese Fahrt mit allen Sinnen.
Die Strömung der Treene machte das Rudern leicht – sanft und malerisch zogen die saftig grünen Wiesen an uns vorbei. Stolze Reiher begleiteten uns eine Weile, die Schafe blökten und wunderten sich über diese merkwürdigen Wesen auf dem Wasser. Jungbullen liefen ans Ufer und wollten uns scheinbar verjagen.


Nach ca. 15km bei Holzkate/ Süderhöft unterbrachen wir die Fahrt an der Nato-Brücke für eine kurze Pause und Stärkung des Körpers mit Fingerfood.


Dunkle Wolken zogen auf, es grummelte in der Ferne und die stechende Sonne ließ nichts Gutes erahnen. Da hieß es schnell einpacken, die Boote beladen, Steuerleute auswechseln und weiter ging es die letzten 15 km Richtung Friedrichstadt.
Die Treene wird hier etwas breiter, und so konnten die beiden Boote für eine Weile nebeneinander herfahren. Um die Strecke abzukürzen, wetteiferten die Steuerleute um den schnellsten Weg – Steuermann war hier vor Steuerfrau der deutliche Gewinner.
Das Gewitter wurde stärker und kam bedrohlich nah. Geschickt wie wir Ruderer aber nun einmal sind, gelang es uns, die Gewitterfront einmal links, einmal rechts zu umfahren. War das Gewitter mal direkt hinter uns und wollte einen Angriff von dort aus starten, fuhren wir schneller und schneller.
Die Natur zeigte sich jetzt in einem ganz besonders schönen Licht. Schwarze Wolken, das strahlende Gelb des Rapses und die Sonne, die es hier und da schaffte, kurz hervorzugucken …


Kurz vor Schwabstedt fielen die ersten Regentropfen. Der Duft des Rapses wurde immer intensiver, bei geschlossenen Augen fühlte man sich fast wie in einem riesigen Honigtopf.
Weiter ging es flussabwärts, hier und da sahen wir die ersten Häuser am Ufer stehen, Friedrichstadt nahte. Der leichte Regen begleitete uns bis zum Schluss, dem Gewitter aber waren wir weiterhin Kilometer um Kilometer durch einen gekonnten Slalom erfolgreich davon gerudert.
Nach dem Anlegen am Bootshaus der Friedrichstädter Rudergesellschaft wurden die Boote auf den Hänger verladen, die Autos aus Hollingstedt geholt und die Reise ging zurück zum RRV.
Hier putzten und wienerten wir die verdreckten Boote, die gute Laune ging auch dabei nicht verloren.

Danke Vincenz für die tolle Organisation und das Teilen (d)eines wunderschönen Ruderreviers!
Danke Jörg für das umsichtige Ziehen des Bootshängers!
Danke an Herrn Dinkhauser für das Bereitstellen seines Fahrzeuges!

Und danke an alle Mitruderer, die diese Fahrt mit tollem Arbeitseinsatz, hervorragender Planung und bester Laune, zu einem ganz besonderen und unvergesslichen Erlebnis haben werden lassen.

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Traditionelles Anrudern am 1. Mai

Bei strahlendem Sonnenschein fanden sich am Montagmorgen unsere Ruderer zum offiziellen Anrudern am Bootshaus ein.
Nach dem Einteilen der Mannschaften und dem Klarmachen der Boote versammelten sich gemeinsam mit der Ruderriege des Helene-Lange-Gymnasiums und des RPRCs über 20 Boote auf der – bedingt durch den starken Ostwind – sehr unruhigen Eider.


Nach einer kurzen Ansprache mit sportlichen Wünschen für eine erfolgreiche Rudersaison und dem alten Sportgruß, dem dreifachen „Hipp hipp hurra“, starteten die Boote in Richtung Borgstedt-Brücke und Eisenbahnhochbrücke.
Der unruhige Wellengang forderte das ganze Können der Ruderer, dabei stand die Sicherheit immer an erster Stelle.
Zum Abschluss stärkten sich unter freiem Himmel die Ruderer bei heißen Würstchen und leckeren Salaten.Herzlichen Dank an die fleißigen Essensspender und ein besonderes Lob an unseren Wirtschaftswart Olli, der es immer wieder versteht, uns zu verwöhnen.

Danke an alle Ruderfreunde, die für den reibungslosen Ablauf und die tolle Stimmung gesorgt haben.